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Ab jetzt schreiben wir unsere Plugins selbst

3 Minuten Lesezeit

Auf einen Blick

  • Die Plugins, die fast jede Website braucht, schreiben wir ab jetzt selbst.
  • Sie sollen zusammenpassen, schnell sein und sich einfach bedienen lassen.
  • Angefangen haben wir mit Bausteinen für Seiten und einer Besucherstatistik.

Wer eine WordPress-Seite betreibt, kennt das. Für jede Kleinigkeit gibt es ein Plugin. Eins fürs Kontaktformular, eins für die Statistik, eins für die Suchmaschinen, eins für die Sicherung. Nach ein paar Jahren sind es zwanzig oder mehr, jedes von einem anderen Hersteller.

Wir haben das lange genauso gemacht, bei unseren Kunden und bei uns selbst.

Beim Umbau unserer eigenen Website haben wir dann genauer hingeschaut, und nicht alles hat uns gefallen. Zwei Plugins haben zum Beispiel beide die Vorschau geschrieben, die LinkedIn oder WhatsApp anzeigen, wenn jemand einen Link teilt. Am Ende stand dort ein altes Bild, und gemerkt hatte es niemand.

Andere Plugins werden irgendwann nicht mehr gepflegt. Man sieht es ihnen nicht an. Es fällt erst auf, wenn nach einem Update von WordPress etwas nicht mehr geht. Und einmal hat ein Anbieter kurz nach unserem Kauf die Lizenzen geändert und die Preise kräftig angezogen.

Deshalb haben wir entschieden, die wichtigen Plugins selbst zu schreiben, also die, die fast jede Website braucht und die wir ständig im Einsatz haben. Nach und nach, eins nach dem anderen, und so, dass sie zueinander passen. Die Plugins sollen schnell sein und einfach zu bedienen, und keins soll etwas tun, was ein anderes schon tut.

Nicht alles machen wir selbst. Für Suchmaschinen und Rechtstexte bleiben wir bei Spezialisten. Beides ändert sich ständig, und wer dort mithalten will, macht nichts anderes mehr.

Wenn wir eine Website betreuen, wollen wir wissen, was darauf läuft. Und wir wollen es selbst in Ordnung bringen können, wenn etwas nicht stimmt. Das sind wir unseren Kunden schuldig.

Unsere eigene Seite ist dabei übrigens deutlich leichter geworden. Die Startseite lädt heute 537 Kilobyte statt vorher 1.583.

Womit wir angefangen haben

Zuerst mit Bausteinen für den WordPress-Editor. Damit setzt man Seiten zusammen, zum Beispiel den großen Bereich oben mit Überschrift und Bild, Kacheln für Leistungen oder einen Ansprechpartner mit Foto und Telefonnummer. Wenn wir an einem dieser Bausteine etwas verbessern, ändert es sich auf allen Seiten gleichzeitig. Bei Schulen und Gemeinden, die barrierefrei sein müssen, spart das viel Arbeit.

Danach kam eine Besucherstatistik. Die Statistik zeigt, wie viele Leute auf die Seite kommen, woher sie kommen und was sie sich ansehen. Cookies braucht sie dafür nicht, und sie speichert nichts, womit man einen einzelnen Besucher wiedererkennen könnte. Die Zahlen stehen direkt im Dashboard von WordPress.

Seit Kurzem kommt unsere Seite außerdem aus einem eigenen Cache. Er hält fertige Seiten bereit, damit WordPress sie nicht bei jedem Besuch neu zusammensetzen muss.

Weitere sind schon in Arbeit. Welche Plugins es schon gibt und was sie können, steht auf unserer Seite Eigenentwicklungen.

Wenn wir Ihre Website betreuen, bekommen Sie unsere Plugins als Teil der Betreuung. Und wenn Sie wissen möchten, welche Plugins auf Ihrer Seite sich damit ersetzen ließen, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir sehen es uns gern an.

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