Eigenentwicklung · WordPress-Plugin

Besucherstatistik

Wie viele Besucher kommen, woher sie kommen und was sie lesen. Ohne Cookies, DSGVO-konform und die Daten bleiben in Ihrer WordPress-Installation.

Was die Statistik tut

Die Besucherstatistik zählt, wer Ihre Website besucht: wie viele Leute an einem Tag kommen, über welche Seite sie einsteigen und ob sie von Google, von LinkedIn oder über einen Link auf einer anderen Seite kommen. Die Statistik zeigt auch, ob jemand danach anruft oder Ihr Kontaktformular abschickt.

Die Zahlen stehen direkt in WordPress, auf dem Dashboard und auf einer eigenen Seite. Es geht nichts an Google oder einen anderen Dienst.

Auf einen Blick

  • Plugin für WordPress, von uns entwickelt
  • Keine Cookies
  • Die Zahlen bleiben auf Ihrem Server
  • Auswertung direkt im Backend
  • Ziele wie Anrufe oder Anfragen zählen mit

So bedienen Sie die Statistik

Auf dem Dashboard sehen Sie nach der Anmeldung die wichtigsten Zahlen: Sitzungen, Seitenaufrufe, erreichte Ziele und die meistbesuchten Seiten. Oben wählen Sie den Zeitraum, 7, 14, 30 oder 90 Tage.

Die ausführliche Auswertung finden Sie im Menü unter „muv“ und dann „Besucherstatistik“. Den Zeitraum wählen Sie dort aus 7, 30 oder 90 Tagen und einem Jahr, oder Sie geben zwei Daten ein. Darunter steht der Verlauf Tag für Tag.

Weiter unten sehen Sie, über welche Seite die Besucher einsteigen und woher sie kommen. Daran erkennen Sie zum Beispiel, ob ein Blogbeitrag über Google gefunden wird. Es folgen Geräte, Browser und die Sprache, in der die Besucher Ihre Seite gern lesen würden.

Ziele sind die Zahlen, auf die es am Ende ankommt. Ein Ziel kann sein, dass jemand die Kontaktseite erreicht, auf Ihre Telefonnummer tippt oder einen bestimmten Knopf anklickt. Sie richten Ziele im Reiter „Ziele“ ein. Die Auswertung zeigt dann auch, welche Seiten die Besucher vorher gelesen haben.

Zeiträume markieren hilft beim späteren Nachsehen. Läuft eine Anzeige oder ein Mailing, tragen Sie im Reiter „Zeiträume“ einen Namen und die Tage ein. Im Verlauf erscheint die Zeit dann farbig hinterlegt, und Sie wissen auch ein halbes Jahr später noch, warum die Kurve damals anstieg.

Wer gerade da ist zeigt die Leiste oben im Backend: wie viele Besucher in den letzten 30 Minuten etwas aufgerufen haben, und darunter die Zahlen des Tages.

Wo Sie die Statistik finden

  • Dashboard: das Widget „Besucherstatistik“
  • Menü: „muv“, dann „Besucherstatistik“
  • Reiter: Auswertung, Ziele, Zeiträume
  • Leiste oben: Besucher der letzten 30 Minuten

Aufrufe einzelner Seiten und Beiträge

Oft geht es gar nicht um die ganze Website, sondern um eine einzelne Frage: Wird der neue Beitrag gelesen? Hat die Anzeige jemanden auf die Angebotsseite gebracht?

In der Liste der Seiten und Beiträge steht dafür eine eigene Spalte „Aufrufe“. Ein Klick auf die Spaltenüberschrift sortiert danach, und die meistgelesenen stehen oben.

Fahren Sie mit der Maus über eine Zahl, erscheint ein kleiner Kasten mit den Aufrufen von heute und den letzten 7, 14 und 30 Tagen. Mit der Tastatur geht es genauso.

Ein Klick auf die Zahl öffnet die Auswertung dieser einen Seite. Sie sehen, wie oft sie aufgerufen wurde, wie viele Besucher direkt auf ihr eingestiegen sind und ob sie danach weitergelesen oder aufgehört haben. Darunter stehen der Verlauf Tag für Tag und die Seiten, von denen die Besucher kamen.

Kommen die Besucher über einen Link von außen, etwa aus einer E-Mail oder einer Anzeige, ist „Hier eingestiegen“ die Zahl, auf die es ankommt. Wer dort klickt, landet genau auf dieser Seite.

Wo Sie die Aufrufe finden

  • Listen: Spalte „Aufrufe“ bei Seiten und Beiträgen
  • Beim Überfahren: heute, 7, 14 und 30 Tage
  • Klick auf die Zahl: Auswertung der Seite
  • Unter dem Titel: der Verweis „Besucherstatistik“

Was die Statistik bewusst nicht tut

  • Keine Cookies. Die Statistik speichert nichts auf dem Gerät des Besuchers und liest nichts davon aus.
  • Keine einzelnen Besucher. Sie können nicht nachsehen, wer wann was gelesen hat. Gespeichert werden nur zusammengefasste Zahlen je Tag.
  • Keine langen Wege. Sie sehen, wohin Besucher von einer Seite aus weitergehen. Den ganzen Weg eines einzelnen Besuchers über viele Seiten speichert die Statistik nicht, denn daran ließe er sich wiedererkennen.
  • Ihre eigenen Besuche zählen nicht. Wer Beiträge bearbeiten darf, wird nicht mitgezählt. Sonst wären Sie bei einer kleinen Website schnell Ihr eigener bester Besucher.
  • Keine Daten bei fremden Diensten. Alles bleibt in der Datenbank Ihrer Website.

Etwas Eigenes gebraucht?

Die Besucherstatistik haben wir selbst geschrieben. Genauso programmieren wir auch für Sie: ein Plugin, eine Schnittstelle zwischen zwei Programmen oder eine Auswertung, die es so nicht zu kaufen gibt.

Erzählen Sie uns, was Sie brauchen

Häufige Fragen

Brauche ich für die Statistik eine Einwilligung der Besucher?

Das Gesetz knüpft die Pflicht zur Einwilligung daran, dass etwas auf dem Gerät gespeichert oder von dort gelesen wird (§ 25 TDDDG). Die Statistik tut beides nicht. Ob Ihre Website aus anderen Gründen eine Einwilligung braucht, etwa für eingebettete Videos oder Karten, ist davon unabhängig.

Warum sind die Zahlen anders als bei Google Analytics?

Weil anders gezählt wird. Wer morgen wiederkommt, zählt als neuer Besucher, denn die Statistik merkt sich niemanden über den Tag hinaus. Ihre eigenen Besuche und Suchmaschinen-Programme zählen nicht mit.

Sehe ich, welche Firma meine Seite besucht hat?

Nein. Das geht nur, wenn man die Besucher einzeln verfolgt, und das tut die Statistik mit Absicht nicht.

Wo liegen die Daten?

In der Datenbank Ihrer Website, auf Ihrem Server. Sie verlassen ihn nicht.

Was passiert, wenn das Plugin entfernt wird?

Dann werden auch die gesammelten Zahlen gelöscht. Vorher erscheint ein deutlicher Hinweis.

Kurz gefragt?

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Wenn wir Ihre Website betreuen, ist die Besucherstatistik dabei. Sie möchten sie auf Ihrer Seite sehen? Rufen Sie uns an.