Leistungen
Künstliche Intelligenz
Wer KI im Unternehmen einsetzt, berührt mehrere Gebiete auf einmal. Wir betreuen sie alle.
KI ist zurzeit das Thema, zu dem am meisten versprochen wird. Uns interessiert der Teil, der bei Ihnen tatsächlich ankommt: Wo spart sie Arbeit, wo richtet sie Schaden an, und was kostet der Betrieb.
Wir arbeiten selbst täglich damit — beim Programmieren, beim Aufbereiten von Inhalten, bei der Auswertung. Was hier steht, stammt aus dieser Praxis und nicht aus einer Broschüre.
Kurz gefragt?
Sagen Sie uns, was Sie vorhaben — wir sagen Ihnen, was davon heute schon trägt.
Montag bis Freitag
8:00–17:00 Uhr
Warum wir
KI hat mehr Seiten, als ein Werkzeug vermuten lässt
Wer KI im Unternehmen einsetzt, berührt mehrere Gebiete auf einmal. Sie hängen zusammen, und jedes einzelne kann das Ergebnis kippen.
Was ein Modell tut
Ein Sprachmodell rechnet Wahrscheinlichkeiten. Es weiß nichts. Es formuliert auch das überzeugend, was es nur erschlossen hat — wer damit nicht rechnet, verwendet irgendwann eine plausible Unwahrheit. In einem Angebot, einer Auskunft, einer Entscheidung. Auffallen kann das erst, wenn längst jemand danach gehandelt hat.
Was ein Modell liest
Antworten entstehen aus dem, was maschinenlesbar vorliegt. Wer vorkommen will, muss seine Angaben eindeutig ablegen — dafür gibt es inzwischen einen eigenen Standard. Mehr dazu auf Grounding Page erstellen.
Die Technik dahinter
Modelle, Schnittstellen, Kontextgrenzen, Kosten je Abfrage. Wer das nicht kennt, baut Lösungen, die im Test überzeugen und im Betrieb zu teuer werden.
Programmieren
Die nützlichen Anwendungen sind selten fertige Produkte. Sie entstehen dort, wo eine KI an vorhandene Systeme angeschlossen wird — an die Warenwirtschaft, an die Dokumentenablage, an den Shop.
Betrieb und Werkzeuge
Installieren, einrichten, aktuell halten. Und die Frage, ob ein Modell im Haus läuft oder außerhalb.
Sicherheit und Datenschutz
Ein KI-Werkzeug liest Unternehmensdaten. Wohin gehen sie? Wer darf sie sehen? Was steht im Auftragsverarbeitungsvertrag? Diese Frage kommt zuletzt und wiegt am schwersten.
Diese Punkte gehören zusammen. Wer eines davon beherrscht, liefert ein Teilstück — und die Lücken zeigen sich erst im Betrieb.
Für uns ist KI deshalb keine neue Disziplin. Es ist eine weitere Seite eines Berufs, den wir seit 1990 machen.
Was daran heikel ist
Was Ihr Modell sagt, haben Sie gesagt
Solange eine KI nur Ihnen selbst zuarbeitet, ist ein Fehler ärgerlich. Sobald sie in Ihrem Namen mit Ihren Kunden spricht, wird daraus etwas anderes.
Ein bekannt gewordener Fall zeigt es: Der Chatbot einer Fluggesellschaft sagte einem trauernden Kunden zu, er könne einen Sondertarif nachträglich beantragen. Das war falsch. Das Unternehmen argumentierte, für die Auskunft seines Chatbots nicht einstehen zu müssen — das Gericht sah es anders und sprach dem Kunden den Betrag zu.
Der Fall stammt aus Kanada und sagt nichts über deutsches Recht. Das Muster gilt trotzdem überall: Ein Werkzeug, das im Namen Ihres Unternehmens antwortet, antwortet für Ihr Unternehmen.
Deshalb reden wir bei solchen Anwendungen zuerst über Grenzen und dann über Möglichkeiten: Worüber darf das Werkzeug Auskunft geben, wo hört es auf, und woran erkennt der Kunde, dass er mit einer Maschine spricht.
Wir sind ein Systemhaus und keine Rechtsanwälte. Das hier ist ein Hinweis aus der Praxis und keine Rechtsberatung; für verbindliche Auskünfte fragen Sie bitte einen Anwalt.

Was wir anbieten
Wobei wir helfen
Einordnung
Was wir nicht versprechen
KI ersetzt bei Ihnen niemanden. Sie nimmt einzelne Arbeitsschritte ab, und sie tut das unterschiedlich zuverlässig. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, verkauft Ihnen ein Gefühl.
Wir sagen Ihnen auch, wenn sich ein Vorhaben nicht lohnt. Das kommt vor — häufiger, als es die Fachpresse vermuten lässt.
Und wir schreiben auf, was ein Werkzeug mit Ihren Daten macht, bevor es eingeschaltet wird. Nicht danach.
Was möchten Sie ausprobieren?
Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen Zeit draufgeht. Daraus wird entweder ein Vorschlag — oder die Auskunft, dass es sich noch nicht lohnt.