Künstliche Intelligenz

Programmierung mit KI

Unsere Entwicklungsumgebungen haben KI-Unterstützung. Auf Wunsch schalten wir sie für Ihr Projekt ein oder aus.

Wir schreiben Software seit über dreißig Jahren — Anbindungen an Warenwirtschaft und Shop, Auswertungen, Schnittstellen, kleine Werkzeuge, die eine wiederkehrende Handarbeit ersetzen.

Seit einiger Zeit arbeiten wir dabei mit KI-Unterstützung in der Entwicklungsumgebung. Sie schlägt Code vor, findet Stellen wieder und übernimmt Routinearbeit. Was sie nicht tut: entscheiden, prüfen und verantworten.

Kurz gefragt?

Erzählen Sie uns, was gebaut werden soll — wir sagen Ihnen, ob es sich lohnt.

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Montag bis Freitag
8:00–17:00 Uhr

Ihre Entscheidung

Wer keine KI möchte, bekommt keine

Es gibt Kunden, die uns den Einsatz von KI untersagen. Die Gründe sind gut: Im Quellcode steckt oft das Geschäftsgeheimnis selbst — eine Kalkulationsformel, eine Preisregel, ein Verfahren, das den Vorsprung ausmacht. Dazu kommen eigene Vorgaben im Haus und Verträge mit Dritten, die es schlicht nicht zulassen.

Das ist für uns keine Grundsatzdiskussion. Wir schalten die Unterstützung für Ihr Projekt ab, und dann arbeiten wir wie vorher auch — dieselben Leute, dasselbe Ergebnis, nur langsamer bei der Routinearbeit.

Sie müssen das nicht begründen. Ein Satz im Projektauftrag genügt.

Es gilt je Projekt

Die Entscheidung hängt am Auftrag, nicht am Haus. Wer sie für ein Projekt trifft, bindet sich für kein anderes — und wer sie später ändern will, sagt Bescheid.

Offen gesagt

Wohin Ihr Quellcode geht

Das ist die Frage hinter dem Verbot, und sie ist berechtigt. Wer KI-Unterstützung in einer Entwicklungsumgebung nutzt, überträgt Ausschnitte des Quelltextes an den Anbieter des Modells. Wie viel, wie lange gespeichert und ob damit trainiert wird, hängt vom Werkzeug und vom gewählten Tarif ab.

Deshalb halten wir es so: Vor Projektbeginn sagen wir Ihnen, welches Werkzeug wir einsetzen wollen und was das für Ihren Code bedeutet. Danach entscheiden Sie.

Was genau abgeschaltet wird

Abgeschaltet werden die Funktionen, die Quelltext an einen Anbieter übertragen. Die Vervollständigung, die Ihre Entwicklungsumgebung aus dem Projekt selbst berechnet, bleibt an — sie läuft auf dem Rechner und schickt nichts weg.

Ein eigenes Sprachmodell nur für unsere Entwicklungsarbeit stellen wir nicht auf. Der Aufwand stünde in keinem Verhältnis, und Sie bekommen am Ende dieselbe Software.

Für Ihr Projekt

Was sich ändert — und was nicht

Das ändert sich

  • Gerüste, Tests und gleichförmige Umbauten gehen schneller von der Hand.
  • Fremder Code lässt sich schneller erschließen — auch der, den vor Jahren jemand anders geschrieben hat.
  • Wir probieren mehr Varianten aus, bevor wir uns festlegen.

Das ändert sich nicht

  • Ihr Ansprechpartner bleibt derselbe Mensch.
  • Sie erfahren von uns, wie ein Ergebnis entstanden ist.
  • Der Umfang steht vorher fest, nicht hinterher.

Was das kostet — und was nicht

Die KI schreibt schneller. Der Aufwand verschwindet dadurch aber nicht, er verschiebt sich: Was beim Schreiben gespart wird, geht ins Prüfen.

Unterm Strich bleibt ein Gewinn, und er zeigt sich anders, als man erwartet — wir schaffen in derselben Zeit mehr. Tests zum Beispiel, für die früher schlicht kein Budget da war.

Was es nicht ist: um Faktoren billiger. Ein Vorhaben, das früher 200 Stunden gekostet hätte und deshalb liegen blieb, kann heute mit 100 machbar sein — und damit überhaupt erst bezahlbar. Es wird nicht mit 20 machbar. Solche Zahlen kursieren; wir sehen sie nicht.

Ehrlich gesagt

Zwei Wege — und Sie erfahren, welchen Sie bekommen

Manche Kunden wollen vor allem eines: schnell ein Ergebnis. Das ist mit KI-Unterstützung möglich, und sie bekommen es.

Sie bekommen dazu aber die Auskunft, was sie bekommen: ein Programm, das läuft. Mit KI erstellt, geprüft in dem Umfang, den die kurze Zeit hergibt — nicht in dem, den wir sonst anlegen.

Wer die gewohnte Sorgfalt möchte, bekommt sie. Das dauert länger, und es kostet entsprechend.

Was wir nicht tun: das eine als das andere verkaufen.

Was soll gebaut werden?

Erzählen Sie uns, welche Handarbeit bei Ihnen jede Woche anfällt. Ob mit oder ohne KI-Unterstützung entscheiden Sie.